Zwei Welten, die selten aufeinandertreffen – und genau das ist der Punkt.
Famedo beginnt nicht in einem Startup-Büro, sondern in einer Küche. Der Entwickler wächst in einem gastronomischen Umfeld auf – zwischen Kochtöpfen, klingelnden Telefonen und handschriftlichen Bestellzetteln. Später arbeitet er selbst in verschiedenen Betrieben, im Service, in der Küche, an der Kasse. Die kleinen Reibungspunkte des Alltags kennt er nicht aus zweiter Hand: verlesene Adressen, verpasste Anrufe zur Rush Hour, teure Provisionen an große Portale, unflexible Systeme, die immer irgendwo klemmen.
Parallel dazu wächst eine zweite Leidenschaft: Informatik. Aus dem Nebenbei-Basteln am Rechner wird ein Studium und aus dem Studium ein zweites Handwerk. Zwei Welten, die im Alltag selten aufeinandertreffen – heißer Herd auf der einen Seite, Code-Editor auf der anderen.
Genau diese Kombination ist der Kern von Famedo. Wer in beiden Welten zuhause ist, sieht Probleme, die reine Software-Anbieter nie bemerken – und findet Lösungen, die reine Gastronomen nie umsetzen könnten. Statt ein Standard-Produkt für Restaurants zu bauen, entstand ein System, das jeden Tag im echten Betrieb getestet wird. Was nervt, wird angepasst. Was funktioniert, bleibt.
Das Ergebnis ist keine Software von der Stange, sondern ein Bestellsystem, das versteht, wie Gastronomie wirklich läuft – weil es von jemandem gebaut wird, der beide Seiten kennt.