Zu viel Geld an Lieferando?

Jede Bestellung über ein Lieferportal kostet dich einen Teil deines Umsatzes. Bei vielen Restaurants sind das mehrere hundert bis über tausend Euro im Monat – Geld, das du längst verdient hast. Es geht auch anders: eine eigene Bestellseite, 0 % Provision, ein Festpreis.

Was dich die Provision wirklich kostet

Stell deinen Online-Umsatz und deinen Provisionssatz ein. Lieferportale nehmen je nach Modell meist zwischen 13 und 30 Prozent pro Bestellung – dazu kommen oft Gebühren für die Online-Zahlung. Unten siehst du, was davon bei einem Festpreis übrig bleibt.

Live-Rechner
Was kostet dich die Provision wirklich?
Deine Zahlen – hier einstellen
≈ 400 Bestellungen (Ø 20 € pro Bestellung)
1.000 €35.000 €
Provision der Lieferportale anpassen %
Was du bei großen Lieferportalen zahlst−1.600 €
Was du bei Famedo zahlst−59 €
Deine Ersparnis pro Monat+1.541 €
Deine Ersparnis pro Jahr+18.492 €

Lieferando bringt Reichweite. Die Frage ist, wer darüber bestellt.

Neue Gäste über ein Portal zu gewinnen, kann sich lohnen. Aber deine Stammkunden – die Leute, die jede Woche bei dir bestellen – zahlen dort jedes Mal Provision für einen Kontakt, den du längst hast. Genau diese Bestellungen gehören auf deine eigene Seite.

0 % Provision Festpreis

Du zahlst einen monatlichen Festpreis nach Bestellvolumen – 59, 99 oder 149 €. Ob du 50 oder 500 Bestellungen hast, vom einzelnen Umsatz geht nichts ab.

Deine Kundendaten Gehören dir

Du siehst, wer bei dir bestellt, und kannst deine Stammkunden direkt ansprechen. Beim Portal gehört der Kunde dem Portal.

Deine Marke Keine Konkurrenz daneben

Eigene Bestellseite auf deiner Domain, dein Logo, deine Farben. Kein fremdes Logo und kein Mitbewerber einen Klick entfernt.

Bon in der Küche Wie gewohnt

Bestellungen kommen automatisch am Bondrucker raus – so wie du es vom Portal kennst, nur ohne Abzug.

Du musst Lieferando nicht kündigen, um anzufangen

1
Speisekarte schicken
Du schickst uns deine Karte, wir richten Bestellseite und Bondrucker komplett ein. In der Regel bist du innerhalb weniger Tage startklar.
2
Parallel laufen lassen
Viele Restaurants starten parallel zum Portal. Nichts wird abgeschaltet, du gehst kein Risiko ein.
3
Stammkunden umleiten
Ein Hinweis auf dem Bon, ein Flyer in der Liefertüte, der Link in deinem Google-Profil – Schritt für Schritt bestellen deine Stammkunden direkt bei dir.
4
Selbst entscheiden
Wenn der Großteil direkt läuft, entscheidest du, ob das Portal nur noch für Neukunden bleibt – oder gar nicht mehr.

Lass uns deine Zahlen durchrechnen.

Kostenlos und unverbindlich: Wir schauen gemeinsam, was dein Betrieb mit einer eigenen Bestellseite spart – und ob es sich für dich lohnt.

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